Wirkung OPC – Alkohol Folgeschäden
Kann OPC die Alkohol-Folgeschäden reduzieren? Diese
Frage ist sehr wichtig, denn der übermäßige Alkoholkonsum ist ein extremer
Risikofaktor für die Gesundheit. Wo ein niedriger Alkoholkonsum noch
euphorisierend und anregend wirken kann, führt ein hoher Alkoholkonsum zu Alkohol-Folgeschäden, die sich bei
einmaligem Konsum in Übelkeit / Erbrechen, Gleichgewichtsstörungen, Durchfall,
Herzrasen, Schweißausbrüchen, Sprachschwierigkeiten / Lallen bis hin zu
Depression und dem bekannten Kater darstellen kann.
Bei langfristigem
Alkoholmissbrauch kann sich wie bei jedem anderen Suchtmittel eine Sucht
entwickeln und Krankheitssymptome wie Leberzirrhose, Krebs, Demenz, Bluthochdruck
und anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Alkohol-Folgeschäden
darstellen. Oft sind die Gefäße bei Alkohol-Süchtigen stark geschädigt. Dabei
spielen zu einem großen Teil freie Radikale eine Rolle, die eben die
verschiedensten Körpersysteme angreifen. OPC
sind nachgewiesener Maßen die stärksten „Radikalen-Fänger“. Dabei greifen sie
an der Wurzel des „Oxidationsproblems“ an und geben Elektronen an die
aggressiven Sauerstoffmoleküle ab. Somit verhindern OPC aggressive Oxidationsprozesse, die eben kennzeichnend
für Alkohol-Folgeschäden sind.
Mit einer täglichen Gabe von 100-200 mg OPC über einen längeren Zeitraum ( das hängt natürlich vom Ausmaß der Alkohol-Folgeschäden ab und kann sich von ein paar Monaten bis hin zu mehreren Jahren ziehen ) lassen sich Alkohol-Folgeschäden Stück für Stück reduzieren. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der schädliche Alkohol-Konsum zugunsten einer gesunderen Lebensführung eingestellt wird.
Alkohol-Folgeschäden sind gekennzeichnet von:
- ·
Entzündungsprozessen
- ·
Schäden am Gefäßsystem
- ·
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- · Gewebsschäden durch freie Radikale
All diese Alkohol-Folgeschäden lassen sich hervorragend mit OPC auf natürliche Weise therapieren, wenn das OPC-Produkt die notwendige Qualität aufweist und auf der Forschung des OPC-Erfinders Professor Jaques Masquelier basiert.
Quellen
Anne Simons - Das OPC-Arbeitsbuch Netdoktor.at - Mag. Axel Beer WHO: Global Status Report on Alcohol and Health 2011 http://www.who.int/substance_abuse/publications/global_alcohol_report/en/ Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung: D3 Leitlinien http://www.dg-sucht.de/s3-leitlinien/ AOK: Keine Entwarnung bei Suchterkrankungen – neue Suchtmittel auf dem Vormarsch http://www.aok-bv.de/presse/pressemitteilungen/2013/index_10523.html IHS: http://www.ihs.ac.at/publications/lib/presseinfo_alkoholkrankheit_250713.pdf