Wirkung OPC - Alzheimer
Wie kann OPC bei der Alzheimer – Erkrankung helfen? Bei der Alzheimer – Erkrankung spielt oxidativer Stress eine große Rolle. Genau da setzt die Wirkung von OPC an, denn die oligomeren Proanthocyanidine sind laut Professor Jacques Masquelier (dem bekannten OPC-Forscher und Erfinder der OPC-Extraktionsverfahren) die wirkungsvollsten Antioxidantien.
Da OPC die Blut-Hirn-Schranke überwindet, liegt deren antioxidative Wirkung in vollem Maße auch im Gehirn vor. So kann dort ein optimaler Schutz der Gehirnzellen vor oxidativen Schäden (die kennzeichnend sind bei der Alzheimer-Erkrankung) aufgebaut werden und regenerative Prozesse laufen wesentlich besser ab.
Gerade im Zusammenhang mit der Tatsache, dass OPC die Wirkungen von Vitamin C um das 10-fache steigert sei darauf hingewiesen, dass bei Alzheimer immer eine Kombination von OPC mit Vitamin C eingenommen werden sollte. Der Grund dafür liegt darin begründet, dass Vitamin C selbst auch stark antioxidativ wirkt und zur Biosynthese von Neurotransmittern benötigt wird (auch Vitamin C überwindet die Blut-Hirn-Schranke und entfaltet seine regenerativen Eigenschaften im Gehirn).
Der Nährstoff-Synergie-Komplex aus OPC mit Vitamin C trägt somit direkt und indirekt zur Verbesserung
der „Gehirnchemie“ bei, die ja bei der Alzheimer
– Erkrankung aus dem Gleichgewicht geraten ist.
- OPC+Vitamin C verbessert das Reaktionsvermögen
- OPC+Vitamin C verbessert das Erinnerungsvermögen
- OPC+Vitamin C verbessert das Konzentrationsvermögen
In Studien an der John Hopkins Universität konnten Wissenschaftler belegen, dass durch die Einnahme von Vitamin C und Vitamin E die Gefahr an Alzheimer zu erkranken bei den Studienteilnehmern um 78% gesunken ist. Im Hinblick darauf, dass OPC die Wirkung von Vitamin C und auch Vitamin E extrem verstärkt, ist der Einsatz von OPC bei Alzheimer in Kombination mit diesen Antioxidantien sehr zu empfehlen.
Achten Sie beim Kauf von OPC-Produkten zum Einsatz bei der Alzheimer-Erkrankung unbedingt darauf, dass die OPC-Rohstoffe nach dem patentierten Verfahren des OPC-Erfinders Prof. Jacques Masquelier hergestellt wurden und (natürliches) Vitamin C zugesetzt wurde. Der verarbeitende Betrieb sollte auf jeden Fall GMP-zertifiziert sein, um die notwendige Qualität bei der Verarbeitung zu gewährleisten.
Auch hier gilt: je weniger Zusatzstoffe bei dem OPC-Präparat eingesetzt werden, desto besser ist es auch für Alzheimer-Erkrankte geeignet.
OPC ist auch für die Dauer-Einnahme bei der Alzheimer-Erkrankung (oder auch vorbeugend) geeignet und kann mit einer Menge von 100-200 mg täglich verabreicht werden.
Quellen
Grape-Derived Polyphenolics Prevent A-beta Oligomerization and Attenuate Cognitive Deterioration in a Mouse Model of Alzheimer’s Disease“, Pasinetti, G. M., et al., Journal of Neuroscience, June 2008, Volume 28, Pages 6388-6392.
Inflammation and Nutrition, Anon. Medical Nutrition, 42-5 1989
Dr. Walter Brohmüller Scholte, BookRix-Verlag, „OPC das Super-Antioxidans.“: „Plant extract with proanthoeyainidins content as therapeutic agent having radical scavenging effect and use thereof (Proanthoeyanidinhaltiger Pflanzenektrakt als therapeutischer Wirkstoff mit Radikalfänger-Wirkung und dessen Verwendung), U.S. Patent Nr. 4.698.360 (Okt. 1987)“