Wirkung OPC – Gehirn

Das Gehirn ist unsere Schaltzentrale von der aus der Geist den Körper regiert. Wie gut nun die einzelnen Körperfunktionen koordiniert werden, bzw. autonom angesteuert werden, hängt natürlich davon ab, wie gut das Gehirn arbeiten kann. Das Gehirn ist mit seinen ca. 80 Milliarden von Nervenzellen, Synapsen und unzähligen Nervenbahnen ein biologischer Hochleistungsapparat und es ist unfassbar, dass der Mensch bisher nur ca. 10% der Kapazität seines Gehirns nutzt und trotzdem „solche Ergebnisse“ erzielt.

Das Gehirn benötigt einen ganz besonderen Schutz vor stofflichen und mechanischen Einflüssen und so hat der Körper ganz hervorragende Vorkehrungen getroffen. Darunter ist zum Beispiel die Blut-Hirn-Schranke, die verhindert, dass „nicht legitimierte“ Stoffe ins Gehirn gelangen. Auch die Lagerung in einer Art „Wasserbett“ ist etwas besonderes. Es ist klar, dass der Stoffwechsel des Gehirns einen ganz hohen Stellenwert für die Lebensfähigkeit und Lebensqualität des Menschen hat. 

Die Belastung des Gehirn-Stoffwechsels durch schädliche Stoffe, die doch die Blut-Hirn-Schranke passieren, als auch mechanische Einflüsse und vor allem bestimmte Krankheiten erfordern eine gezielte Versorgung mit Nährstoffen, die in der Lage sind diesen Einflüssen entgegenzuwirken. Ein solcher Nährstoff ist OPC, welcher aus französischen Weintraubenkernen und Pinienrinden gewonnen wird. Diese Pflanzenstoffe sind in der Lage, das Gehirn vor der Schädigung durch Freie Radikale zu schützen und tragen zu etlichen Prozessen bei, die der Gesundung und Gesunderhaltung des Gehirns dienen.

OPC schützt und regeneriert das Gehirn

OPC schützt das Gehirn vor oxidativem Stress durch Freie Radikale.

OPC hat entzündungshemmende Eigenschaften und lässt Entzündungen leichter abklingen.

OPC passiert die Blut-Hirn-Schranke.

OPC verbessert den Nährstofftransport ins Gehirn.

OPC hilft dabei, dass Schadstoffe im Gehirn eliminiert werden.

OPC repariert die Blutgefäße im Gehirn und hält diese elastisch.

OPC hilft bei der Regeneration von Nerven.

Wenn Sie Ihr Gehirn vor schädlichen Umwelteinflüssen – dem sogenannten oxidativen Stress – und vielen Krankheiten schützen wollen, dann können Sie schon mit täglich 1 mg OPC / kg Körpergewicht als Dauersupplementierung einen enormen Beitrag dazu leisten. Sollten schon Symptome oder gar Krankheiten im Bereich des Gehirns vorliegen, sollten Sie nach Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt in Erwägung ziehen, die OPC-Dosierung schrittweise auf bis zu 5 mg / kg Körpergewicht und Tag zu erhöhen


Quellen:

Sen CK, et al. Oxygen, oxidants, and antioxidants in wound healing: an emerging paradigm. Ann N Y Acad Sci 2002; 957: 239–49

Dr. Walter Brohmüller Scholte, Gabriele Simon & Helmut Achterath. „OPC das Super-Antioxidans.“ „Verlag: BookRix GmbH & Co. KG“ / 2015

Petrassi C, Mastromarino A, Spartera C. Pycnogenol in chronic venous insufficiency. Phytomedicine. 2000;7(5):383-388

Bell, Duncan, internationales Symposium über OPC, Bordeaux, Frankreich (Okt. 1990)

Procyanidins from pine bark: Relationships between structure, composition and antiradical activity, 2007 Food Chemistry; María Jerez, Sonia Touriño, Jorge Sineiro, Josep Lluís Torres, María José Núñez

Seiler, Benjamin – „OPC-Die Kernkraft, die dem Leben dient“; Zeitenschrift Ausgabe 62

Stabilisation du collagene par des oligomeres procyanidoliques, Acta Therapeutica 7:101-5 (1981)

Auszug aus: Dr. Walter Brohmüller Scholte, Gabriele Simon & Helmut Achterath. „OPC das Super-Antioxidans.“ iBooks.

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